Verbrauchertipps



Der Honorararzt – Ärztehopping oder effektives Ärztemanagement?

Ärzte berechnen ihren Patienten grundsätzlich ein Honorar. Das liegt an der Art ihrer Tätigkeit. Denn sie sind selbstständig, oder wie es fachlich heißt, niedergelassen. Entweder rechnet der Arzt das Honorar direkt mit seinem Patienten per Rechnung ab, oder der schaltet ein Unternehmen dazwischen, eine so genannte Privatärztliche Verrechnungsstelle.

In der heutigen Zeit wird unter Honorararzt aber auch verstanden, dass er temporär, also in Teilzeit für einen Auftraggeber gegen ein vereinbartes Honorar arbeitet. Es ist quasi eine Form von Job-Sharing oder Time-Sharing. Dafür kann es sowohl für den Honorararzt als auch für seinen Auftraggeber ganz verschiedene Gründe geben. Der Honorararzt ist dann in der Regel für mehrere Auftraggeber tätig. Er ist selbstständig und berechnet je nach Auftrag sein Honorar.

Zeitmanagement für den Honorararzt – mehr oder weniger Zeit für die Patienten?


In vielen Fällen wird ein Honorararzt beschäftigt, weil die finanziellen Mittel oder die Zahl der Patienten für eine Vollzeitkraft fehlen. Der Auftraggeber des in diesen Fällen auf Teilzeit beschäftigten Honorararztes kann darüber hinaus den nicht anfallenden Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung entweder einsparen oder anderweitig verwenden. Es muss aber keineswegs so sein, dass dann, wenn auf diese Weise ‚über den‘Honorararzt gespart wird, auch am Patienten mit der Zeit gegeizt wird. Das sind zwei verschiedene Aspekte. Das Zeitbudget je Patient, mit dem kalkuliert wird, kann und muss völlig unabhängig davon gesehen werden, ob die Behandlung durch einen Honorararzt oder einen angestellten Arzt erfolgt. Und, da ein Honorararzt gezwungenermaßen über den Zaun schauen muss, kann sich das auch positiv auf sein Leistungsspektrum auswirken, zum Wohle der Patienten.

M. splenius capitis, cervicis – spinotransversales System

Die M. splenius capitis et cervicis (e), zu Deutsch bauschartige oder bauschähnliche Muskeln bilden das spinotransversale System des ...

Oberflächen-Anatomie des Menschen

Darstellung von oberflächlichen Strukturen des Menschen anhand von Bildern und Beschreibungen mit besonderer Berücksichtigung der Muskulatur ...

Musculus soleus - Schollenmuskel

Der M. soleus ist schollenartig, flach, liegt direkt unter dem M. gastrocnemius (4) und nimmt mit seiner Fläche fast den gesamten Unterschenkel ein. Der Schollenmuskel wird mit dem M. gastrocnemius in Gemeinschaft als M.

M. deltoideus - Deltamuskel

Der M. deltoideus ist ein kräftiger, triangulärer Muskel, der das Schultergelenk hinten, vorn und seitlich bedeckt. Die Fasern verlaufen von ihrem Ursprung konvergierend zum Ansatz am Oberarmknochen. Da der Deltamuskel insbesondere bei sportlichen Männern Hauptgrund für die Ausbildung einer breiten Schulter ist, könnte er als der 'eigentliche Schultermuskel' verstanden werden, was allerdings anatomisch nicht ganz korrekt ist.

M. latissimus dorsi - Hustenmuskel

Der M. latissimus dorsi ist ein triangulärer, flacher Muskel, der den Rücken bis knapp über das untere Schulterblatt bedeckt. Seine Muskelfasern ziehen von mittig-unten schräg nach außen-oben zum Hals des Oberarmknochens.

Nützliches



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ofessione

02:38:
38 - 22.02.2012
Meine Kunden sind Tierhalter/innen, deren Tiere meist chronische Krankheiten haben oder die schulmedizinisch n...



UKnoc
h

00:20:45 - 22.02.2012
Wie Aloe Vera Beschwerden, Krankheiten und Gebrechen lindern kann http://t.co/7NetLdqJ




gedan
kenklo

00:18:34 - 22.02.2012
@apfelkasten :D ja,wir schreien uns täglich an und wünschen uns Krankheiten. Natürlich nicht. Im Gegenteil. Nimm den Tweet nicht so ernst <3



dosen
hamster

00:08:09 - 22.02.2012
@Woxel0r Hahaha true! Kam sie (auch) mit sonderbaren Krankheiten? So Rippenbruch - OP - Hirntumor - Eierstöcke ... und und und...



katze
nforum_net

00:06
:22 - 22.02.2012
Haarausfall am Hals http://t.co/qMZKyRyd Katzenforum



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