Digitales RöntgenDigitalisierung im Krankenhaus findet auch in der Radiologie immer häufiger Anwendung. So findet das digitale Röntgen heute in vielen Einrichtungen statt. Der Vorteil liegt hier in schnellen Ergebnissen und der simpleren Nachbearbeitung und Integration in die Krankenhausverwaltung. Voraussetzung sind hierbei spezielle Softwaresysteme, die besonders in großen Krankenhäusern, aber auch immer mehr in Arztpraxen ihre Verwendung finden. Der Röntgenvorgang selbst unterscheidet sich nicht von herkömmlichen Verfahren. Mittels eines elektronischen Detektors können die aufgenommenen Bilder digitalisiert werden. Auch ist ein Scannen der Speicherfolie möglich. Die Digitalisierung ermöglicht ein genaueres Betrachten der Aufnahmen durch Zoom, Markierungen, 3-D-Rekonstruktionen, Messungen und ähnlichem. Unscharfe Aufnahmen können so sichtbar gemacht werden. Damit fallen keine unbrauchbaren Röntgenbilder mehr an. Weiterhin wird der Verwaltungsablauf durch schnelle Speicherung und Zugriff berechtigter Personen vereinfacht. Die rasche und unkomplizierte Verfügbarkeit ermöglicht es so, schnellere Diagnosen zu erstellen und zeitnahe Therapien und Prozeduren einzuleiten. Positiv zu betrachten ist auch die geringere Strahlenbelastung, die durch digitales Röntgen entsteht. Die Kosten für das Krankenhaus oder die Praxis sinken nach der Einrichtung der entsprechenden Computersysteme durch geringeren Materialverbrauch, da die Bilder zumeist nicht ausgedruckt werden müssen.AufnahmeverfahrenDigitalisierte Röntgenaufnahmen entstehen entweder durch die Speicherfolientechnik (CR) oder Flachdetektorsysteme (DR). Die Speicherfolientechnik zeichnet sich durch hervorragende Bildqualität aus. Ein Scanner wandelt die Daten mittels Laser in Licht um, das durch elektrische Wandlung das endgültige Bild ergibt. Bei dieser Technik können bestehende Röntgenapparate unter Umständen weiterhin genutzt werden, doch es ist die Anschaffung eines Speicherfolienscanners notwendig. Diese sind allerdings zumeist ökonomisch und simpel zu bedienen. Ist ein hochwertigerer Scanner vorhanden, können unter Umständen mehrere Aufnahmen zugleich erstellt werden. Der Speicher wird danach sofort geleert, sodass direkt nach Erfassung der Bildinformationen erneute Aufnahmen möglich sind. Flachdetektorsysteme kommen hingegen ohne Scanner aus. Allerdings ist die Anschaffung und Wartung hier wesentlich kostenintensiver und das Gerät ist weit weniger flexibel, da die Anlage über ein festes Kabel mit dem Röntgengerät verbunden ist. Spielt die Zeitersparnis eine Rolle, so sind Flachdetektorsysteme zu bevorzugen. Sie stellen die Aufnahmen in sehr kurzer Zeit zur Verfügung. Bildqualität von digitalen RöntgenaufnahmenAuch, wenn die Digitalisierung ein hohes Maß an Vereinfachung mit sich bringt, sind die radiologischen Fähigkeiten des Arztes dennoch für die Qualität der Aufnahmen entscheidend. Die Technik erlaubt es lediglich, die Bilder digital zu bearbeiten und notwendige Informationen sichtbar zu machen, vorausgesetzt, diese Informationen sind vorhanden. |
M. splenius capitis, cervicis – spinotransversales SystemDie M. splenius capitis et cervicis (e), zu Deutsch bauschartige oder bauschähnliche Muskeln bilden das spinotransversale System des ... |
Oberflächen-Anatomie des MenschenDarstellung von oberflächlichen Strukturen des Menschen anhand von Bildern und Beschreibungen mit besonderer Berücksichtigung der Muskulatur ... |
Musculus soleus - SchollenmuskelDer M. soleus ist schollenartig, flach, liegt direkt unter dem M. gastrocnemius (4) und nimmt mit seiner Fläche fast den gesamten Unterschenkel ein. Der Schollenmuskel wird mit dem M. gastrocnemius in Gemeinschaft als M. |
M. deltoideus - DeltamuskelDer M. deltoideus ist ein kräftiger, triangulärer Muskel, der das Schultergelenk hinten, vorn und seitlich bedeckt. Die Fasern verlaufen von ihrem Ursprung konvergierend zum Ansatz am Oberarmknochen. Da der Deltamuskel insbesondere bei sportlichen Männern Hauptgrund für die Ausbildung einer breiten Schulter ist, könnte er als der 'eigentliche Schultermuskel' verstanden werden, was allerdings anatomisch nicht ganz korrekt ist. |
M. latissimus dorsi - HustenmuskelDer M. latissimus dorsi ist ein triangulärer, flacher Muskel, der den Rücken bis knapp über das untere Schulterblatt bedeckt. Seine Muskelfasern ziehen von mittig-unten schräg nach außen-oben zum Hals des Oberarmknochens. |
Nützliches

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38 - 22.02.2012
Meine Kunden sind Tierhalter/innen, deren Tiere meist chronische Krankheiten haben oder die schulmedizinisch n...

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Wie Aloe Vera Beschwerden, Krankheiten und Gebrechen lindern kann http://t.co/7NetLdqJ

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00:18:34 - 22.02.2012
@apfelkasten :D ja,wir schreien uns täglich an und wünschen uns Krankheiten. Natürlich nicht. Im Gegenteil. Nimm den Tweet nicht so ernst <3
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hamster
00:08:09 - 22.02.2012
@Woxel0r Hahaha true! Kam sie (auch) mit sonderbaren Krankheiten? So Rippenbruch - OP - Hirntumor - Eierstöcke ... und und und...

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nforum_net
00:06
:22 - 22.02.2012
Haarausfall am Hals http://t.co/qMZKyRyd Katzenforum



